Internationale Sommerschule an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München "Das Weimarer Dreieck in Europa Europakonzeptionen. Geschichte - Gegenwart - Zukunft", 13 – 19 September 2015

16.06.2015

Veranstalter:

Abteilung Geschichte Ost- und Südosteuropas und das Deutsch-Polnische Promotionskolleg „Polen und Deutschland im modernen Europa“ der LMU München Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA)

 

Schwerpunktthemen der Sommerschule sind:

- Europavorstellungen und -konzeptionen in Vergangenheit und Gegenwart

- Politische, ökonomische und kulturelle Zukunft Europas

- Weimarer Dreieck: Konflikte und Potentiale zwischen Frankreich, Deutschland und Polen

- die Ukraine und Russland als Herausforderungen Europas - Europa als Thema in Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

Programm

Die Sommerschule findet an der Ludwig-Maximilians-Universität in München statt.

Um den maximalen Austausch zwischen den beteiligten Zentren und Fächern zu gewährleisten, nutzt die Sommerschule didaktische Vielfalt und operiert mit unterschiedlichen Arbeitsformaten: Die gemeinsame Lektüre und Diskussion grundlegender Texte über Europakonzeptionen aus Frankreich, Polen und Deutschland macht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Sommerschule mit unterschiedlichen Perspektiven vertraut und hilft ihnen, sich als Arbeitsgemeinschaft zusammenzufinden. In Arbeitsgruppen, die nach Disziplinen gegliedert sind, stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Projekte und Themen zur Diskussion. Die Ergebnisse werden wiederum im interdisziplinären Plenum der Sommerschule vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus sind Gastvorträge hervorragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorgesehen, u.a. von Krzysztof Ruchniewicz, Michael Werner, Jakob Vogel und Guido Hausmann.

Bewerbung und Auswahl

Die Sommerschule richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden sowie Masterstudierende aus den DAAD-Zentren für Deutschland- und Europastudien und deren Partnerinstitutionen in Deutschland. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 18 Personen.

Arbeitssprache ist Deutsch. Gute Deutschkenntnisse sind daher erforderlich.

Die Auswahl erfolgt auf Grundlage von schriftlicher Bewerbung und wird von den an der Durchführung der Sommerschule beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern getroffen.

Die Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Motivationsschreiben und kurze Projektskizze des Forschungsvorhabens (1 A4 Seite)) sind bis zum 6. Juli 2015 per EMail an die Koordinatorin des Deutsch-Polnischen Promotionskollegs an der LMU München, Frau Ekaterina Keding, zu richten (Ekaterina.Keding@lrz.uni-muenchen.de).

Kosten

Die Sommerschule wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert: Reise- und Übernachtungskosten sowie ein Teil der Verpflegungskosten werden aus diesen Mitteln von den Organisatoren getragen. Eine Teilnehmergebühr fällt nicht an.

Reisekosten der Teilnehmer/innen werden nach dem Bundesreisekostengesetz für Bahnfahrten 2. Klasse bzw. Flüge in der economy class unter Ausnutzung von Spartarifen und gegen Vorlage der Originalbelege im Anschluss an die Sommerschule mit Mitteln des DAAD erstattet.

 

Ausschreibung

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